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Magnesium - Ein Mineral mit erstaunlicher Heilkraft.

In beinahe allen Fachgebieten der Medizin ist das Interesse an Magnesium in den letzten Jahren so stark gestiegen, wie für kein anderes Mineral. Es spielt für viele gesundheitliche Aspekte eine entscheidende Rolle. Sei es Allergien, Alzheimer, Bluthochdruck, Burn-out, Diabetes, Herzkrankheiten, Kopfschmerzen, Muskelschwäche, Schwindel, Sport u.v.m.[1]

50 bis 60 Prozent des Magnesium eines gesunden Erwachsenen werden in den Knochen gespeichert.

In der Regel ist es für Erwachsene schwierig, den Bedarf von 350 bis 450 mg täglich zu decken, da wir im Allgemeinen zu wenig magnesiumreiche Lebensmittel essen und Magnesium aus Lebensmitteln unzureichend aufgenommen werden kann. [2]

Katalysator und Schutz für die Zellen

Magnesium ist der Manager des mitochondrialen Energiestoffwechsels und als Schrittmacher von über 600 Enzymen an etwa 80 Prozent aller bekannten Stoffwechselprozesse beteiligt.  Magnesium unterstützt somit auch den Stoffwechsel von Vitamin B, Vitamin D und Kalzium. Auch der Säure-Basen-Haushalt wird u.a. durch Magnesium im Gleichgewicht gehalten. [1]

Die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit wird durch Magnesium gesteigert und die sportliche Aktivität verbessert.

Aufgaben und Funktionen 

  • Energiestoffwechsel: verbesserte Verbrennung von Fetten, Eiweißen und Glukose (Kohlehydrat)
  • Zellen: Aktivierung von Zellen und Stabilisierung der Zellmembranen
  • Herz-Kreislauf-System: Stabilisierung der Herzkraft und des Herzrhythmus
  • Nervensystem: Regulierung des Informationsaustausches und Reizübertragung in Nervenzellen, Produktion von Botenstoffen
  • Muskulatur: Steigerung der Muskelkontraktion, Belastbarkeit und Regeneration der Muskelzellen
  • Hormone: Speicherung und Freisetzung von Hormonen
  • Knochen: Baustoff des Knochengerüsts, Aktivierung von Vitamin B und D

Durch den Stress im Alltag und einer damit einhergehenden unausgewogenen Ernährungsweise, erhöht sich der Bedarf des Körpers an essentiellen Nährstoffen und Mineralien.

Durch Sport schwitzen wir wichtige Nährstoffe aus, sodass häufig ein Mangel entsteht.

Magnesiummangel

Etwa ein Drittel der deutschen Bevölkerung erreicht die empfohlene tägliche Aufnahme von Magnesium nicht.

Ein Magnesiummangel kann sich an fast allen Ecken und Enden im Körper bemerkbar machen.

Zeichen eines Magnesiummangels sind u. a. Muskelkrämpfe, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Nervosität, Herzprobleme wie Herzrhythmusstörungen oder Tachykardie, vorzeitige Wehen in der Schwangerschaft, brüchige Fingernägel und Menstruationsbeschwerden.
Weitere Nebenwirkungen sind:

  • Herz und Kreislauf: hoher Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Herzmuskelschwäche
  • Nerven und Psyche: Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Stressanfälligkeit, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwäche u.v.m.
  • Muskulatur und Nerven: Muskelkrämpfe, Muskelzucken an Augen und Mundwinkeln, Übererregung der Muskeln und Nerven (Restless-Legs)
  • Mikronährstoffe: Störungen im Mikronährstoffhaushalt
  • Fettstoffwechsel: erhöhte Blutfette
  • Zuckerstoffwechsel: erhöhtes Risiko fürTyp-2-Diabetis
  • Magen und Darm: krampfartige Magen-Darm-Beschwerden
  • Nieren und Harnwege: Nieren- und Harnblasensteine
  • Bei Frauen: Regelschmerzen, vorzeitige Wehen in der Schwangerschaft

Neurotransmitter mit Magnesium unterstützen

Magnesium hilft bei der Regulierung des Informationsaustausches und der Reizübertragung in Nervenzellen, sowie der Produktion von Neurotransmittern, wie bspw. Serotonin (“Glückshormon“) und fördert dessen Verfügbarkeit.

Es spielt eine bedeutende Rolle für die Hirngesundheit, den Energiestoffwechsel der Nervenzellen und der kognitiven Funktion. Daher wird ein Magnesiummangel auch mit kognitiven Störungen und Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson in Verbindung gebracht.

Eine ausreichende Versorgung von Magnesium und Vitamin D kann laut Studien eine vorbeugende Wirkung auf die Entstehung von Alzheimer-Demenz haben. [1]

Wie kann ZinMag+ helfen?

Zink, Magnesium und Vitamin B6

Alle drei Mikronährstoffe haben wichtige Aufgaben im Körper, die sich maßgeblich auf die Regeneration, den Proteinstoffwechsel und die Testosteronproduktion auswirken.

Magnesium und Zink spielen eine besondere Rolle in Bezug auf Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit (Nervensystem, Psyche, kognitive Funktion, Energie), deshalb ist eine ausreichende Versorgung mit diesen Mikronährstoffen besonders dann vonnöten, wenn es um Leistungsfähigkeit im Beruf, Sport und anderen Belastungssituationen geht.

 

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Quellen:

[1] Gröber, Uwe, „Die wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel-Das Plus für die Gesundheit“

[2] Healthcare Institute, „Nahrungsergänzungsmittel-Praxisbuch“

[3] Gröber, „Mikronährstoffe-Meteabolic Tuning-Prävention-Therapie“

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